| Kontakt | Ermöglicht dem Arbeitgeber, dich direkt zu erreichen und deinen Lebenslauf eindeutig zuzuordnen. | Wichtig für eine schnelle Kontaktaufnahme während des Bewerbungsprozesses. | Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Wohnort. | Max Mustermann · max@email.de · Köln | „Gute Erreichbarkeit und regelmäßige Anwesenheit am Standort“ → aktuellen Wohnort und vollständige Kontaktdaten angeben. | Halte deine Kontaktdaten aktuell und verwende eine seriöse E-Mail-Adresse. | Prüfe Telefonnummer und E-Mail-Adresse vor dem Versand sorgfältig. | Alle Werkstudenten |
| Sprachen | Zeigt, in welchen Sprachen du dich im Studium und Arbeitsumfeld verständigen kannst. | Besonders relevant, wenn die Stellenanzeige bestimmte Sprachkenntnisse verlangt. | Sprachen und realistische Kenntnisseiveaus. | Deutsch – Muttersprache · Englisch – C1 | „Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse“ → tatsächliche Sprachkenntnisse mit einem klaren Niveau angeben. | Übernimm die in der Stellenanzeige geforderten Sprachen und stelle deine tatsächlichen Kenntnisse klar dar. | Gib nur Sprachkenntnisse an, die du realistisch einschätzen kannst. | Stellen mit internationalen Teams oder Kundenkontakt |
| Kenntnisse | Bündelt wichtige fachliche und technische Kompetenzen an einer zentralen Stelle. | Besonders wichtig, um Kenntnisse aus Studium, Projekten und erster Praxiserfahrung sichtbar zu machen. | Software, Programmiersprachen, Tools, Methoden und weitere fachliche Kenntnisse. | Python, SQL, Excel, Power BI, SAP | „Erste Kenntnisse in Python und SQL“ → vorhandene Kenntnisse in Python und SQL im Bereich Kenntnisse klar aufführen. | Priorisiere Kenntnisse, die tatsächlich vorhanden sind und zur angestrebten Werkstudentenstelle passen. | Vermeide lange Listen ohne Bezug zur Zielposition. | Fachlich ausgerichtete Werkstudentenstellen |
| Persönliches | Ergänzt den Lebenslauf um persönliche Angaben, die für die jeweilige Stelle relevant sein können. | Kann bei bestimmten Stellen zusätzliche Informationen wie Führerschein oder Mobilität sichtbar machen. | Relevante persönliche Angaben, sofern sie für die Bewerbung sinnvoll sind. | Führerschein Klasse B | „Führerschein Klasse B erforderlich“ → vorhandenen Führerschein in den persönlichen Angaben nennen. | Prüfe, ob eine konkrete persönliche Anforderung aus der Stellenanzeige diesen Bereich sinnvoll ergänzt. | Nicht jede persönliche Information ist für eine Bewerbung erforderlich. | Stellen mit konkreten persönlichen Anforderungen |
| Praxiserfahrung | Zeigt, wie du bereits praktische Kenntnisse erworben und angewendet hast. | Besonders relevant, wenn du bereits Praktika, Nebenjobs oder erste fachbezogene Tätigkeiten gesammelt hast. | Werkstudententätigkeiten, Praktika, Nebenjobs und andere relevante praktische Erfahrungen. | „Werkstudent Softwareentwicklung – Unterstützung bei der Entwicklung interner Anwendungen mit Python.“ | „Unterstützung bei der Entwicklung interner Softwarelösungen“ → passende Aufgaben, verwendete Tools und deinen konkreten Beitrag unter der jeweiligen Praxiserfahrung beschreiben. | Ordne deine Aufgaben und eingesetzten Kenntnisse an den Anforderungen der Zielstelle aus. | Beschreibe möglichst konkret, was du gemacht und welche Kenntnisse du eingesetzt hast. | Werkstudenten mit erster Praxiserfahrung |
| Schulpraktika | Zeigt frühe praktische Erfahrungen, wenn noch wenig andere Berufserfahrung vorhanden ist. | Kann besonders bei Studierenden am Anfang des Studiums zusätzliche Praxiserfahrung sichtbar machen. | Relevante Schulpraktika mit Unternehmen, Zeitraum und Tätigkeitsbereich. | „Schulpraktikum IT-Abteilung – Unterstützung bei Hardware- und Softwareaufgaben.“ | „Erste praktische Erfahrung im IT-Bereich von Vorteil“ → ein fachlich passendes Schulpraktikum als zusätzliche praktische Erfahrung aufführen. | Nutze den Bereich vor allem dann, wenn das Praktikum einen Bezug zur angestrebten Werkstudentenstelle hat. | Irrelevante oder sehr lange zurückliegende Praktika können weggelassen werden. | Studierende mit wenig Berufserfahrung |
| Ausbildung | Zeigt Studium und weitere formale Bildungswege. | Das Studium ist häufig ein zentraler Hinweis darauf, welche fachlichen Grundlagen du für die Werkstudentenstelle mitbringst. | Studiengang, Hochschule, Zeitraum, Abschluss und gegebenenfalls fachlicher Schwerpunkt. | „B.Sc. Informatik – TU Berlin – Schwerpunkt Software Engineering“ | „Studium der Informatik oder eines vergleichbaren Studiengangs“ → Studiengang und relevanten fachlichen Schwerpunkt klar im Lebenslauf darstellen. | Hebe Studieninhalte oder Schwerpunkte hervor, die zur ausgeschriebenen Position passen. | Verwende klare und einheitliche Angaben zu Studium und Abschluss. | Alle Werkstudenten, besonders bei fachbezogenen Stellen |
| Interessen | Gibt ergänzende Einblicke in persönliche Interessen außerhalb von Studium und Beruf. | Kann bei wenig Berufserfahrung zusätzliche persönliche Anknüpfungspunkte schaffen. | Wenige authentische Interessen oder Aktivitäten. | Teamsport, Fotografie, Programmieren | „Teamorientierte Arbeitsweise“ → ein tatsächlich ausgeübter Teamsport kann ergänzenden persönlichen Kontext liefern, ersetzt aber keine konkreten Praxiserfahrungen. | Wähle Interessen, die tatsächlich zu dir passen und gegebenenfalls einen sinnvollen Bezug zur Stelle herstellen. | Interessen sollten konkrete Informationen ergänzen und nicht als Ersatz für fachliche Qualifikationen dienen. | Studierende mit wenig Praxiserfahrung |
| Auszeichnungen | Dokumentiert besondere Leistungen und Erfolge. | Kann akademische oder fachliche Leistungen sichtbar machen, wenn Berufserfahrung noch begrenzt ist. | Relevante Preise, Wettbewerbe oder besondere akademische Leistungen. | „1. Platz beim universitären Programmierwettbewerb“ | „Leistungs- und Lernbereitschaft“ → relevante Auszeichnungen oder Wettbewerbserfolge als konkrete Belege für besondere Leistungen aufführen. | Beziehe Auszeichnungen ein, wenn sie fachlich oder für die angestrebte Position relevant sind. | Kurze Angaben mit Kontext sind hilfreicher als reine Bezeichnungen. | Studierende mit relevanten akademischen oder fachlichen Erfolgen |
| Ehrenamt | Zeigt Engagement und übernommene Verantwortung außerhalb des Studiums. | Kann zusätzliche Hinweise auf Organisation, Zusammenarbeit und Eigenverantwortung geben. | Organisation, Rolle, Zeitraum und konkrete Verantwortungsbereiche. | „Tutor im Fachbereich – Betreuung von Studierenden und Organisation von Lerngruppen.“ | „Eigenständige Organisation von Veranstaltungen“ → konkrete organisatorische Verantwortung im Ehrenamt beschreiben. | Beschreibe vor allem konkrete Aufgaben und Verantwortung, die für die Zielstelle relevant sein können. | Vermeide allgemeine Aussagen ohne erkennbare eigene Rolle. | Studierende mit wenig Berufserfahrung |
| Weiterbildung | Zeigt zusätzliche fachliche Entwicklung außerhalb des regulären Studiums. | Kann ergänzende Kenntnisse sichtbar machen, die für die Zielposition relevant sind. | Relevante Kurse, Weiterbildungen und zusätzliche Lernaktivitäten. | „Weiterbildung Python & Datenanalyse – 2026“ | „Interesse an Datenanalyse“ → eine tatsächlich absolvierte Weiterbildung zur Datenanalyse als konkreten Nachweis zusätzlicher fachlicher Entwicklung aufführen. | Wähle Weiterbildungen mit direktem Bezug zur ausgeschriebenen Tätigkeit. | Priorisiere abgeschlossene oder aktuell relevante Weiterbildungen. | Studierende, die ihr Fachprofil gezielt erweitern |
| Zertifikate | Liefert einen formalen Nachweis für bestimmte Kenntnisse oder Qualifikationen. | Kann zusätzliche Belege für fachliche Kenntnisse liefern, die in der Stellenanzeige ausdrücklich verlangt werden. | Zertifikat, Anbieter, Abschluss und gegebenenfalls Datum. | „Microsoft Office Specialist – Microsoft“ | „Sehr gute MS-Office-Kenntnisse“ → ein vorhandenes relevantes Zertifikat als ergänzenden Nachweis aufführen. | Ordne relevante Zertifikate den Anforderungen der Zielstelle zu. | Beschränke dich auf Zertifikate, die für die Bewerbung einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. | Stellen mit konkreten Zertifikats- oder Fachanforderungen |
| Mitgliedschaften | Zeigt Zugehörigkeit zu fachlichen, akademischen oder studentischen Organisationen. | Kann fachliches Interesse und Engagement über das reguläre Studium hinaus sichtbar machen. | Relevante Hochschulgruppen, Fachorganisationen oder studentische Initiativen. | „Mitglied im Fachschaftsrat Informatik“ | „Aktives Engagement im studentischen Umfeld“ → relevante aktive Mitgliedschaften oder Funktionen nennen. | Führe Mitgliedschaften auf, wenn sie einen nachvollziehbaren Bezug zu deinem Studium oder der Zielposition haben. | Reine Mitgliedschaften ohne erkennbare Relevanz müssen nicht ausführlich dargestellt werden. | Studierende mit fachlichem oder studentischem Engagement |
| Außeruniversitäre Aktivitäten | Zeigt zusätzliche Aktivitäten und Erfahrungen außerhalb von Studium und klassischer Berufserfahrung. | Kann Projekte, Wettbewerbe oder andere Aktivitäten sichtbar machen, die relevante Fähigkeiten belegen. | Projekte, Wettbewerbe, Hackathons oder andere relevante Aktivitäten. | „Teilnahme an einem Hackathon – Entwicklung eines Prototyps mit Python.“ | „Eigeninitiative und selbstständige Arbeitsweise“ → ein selbst initiiertes Projekt oder eine eigenständig übernommene Aktivität als konkreten Beleg darstellen. | Stelle die konkrete Rolle, Tätigkeit oder das Ergebnis heraus, wenn daraus relevante Kompetenzen für die Zielstelle hervorgehen. | Bevorzuge konkrete Aktivitäten gegenüber allgemeinen Aussagen über Motivation oder Interesse. | Studierende mit wenig klassischer Berufserfahrung |